Wer wird Bürgermeister in Kelheim?
Christian Schweiger (CSU) oder Dennis Diermeier (FW)
Unsere Fraktion im Kelheimer Stadtrat und der Ortsverband Kelheim haben gestern Abend eine Bestandsaufnahme gemacht.
Ergebnis: Trotz angespannter Haushaltslage, wie bei sehr vielen Kommunen, hat sich Kelheim
grundsätzlich positiv entwickelt und steht gut da. Wirtschaftlich ist Kelheim weiterhin breit
aufgestellt, was sich positiv in den Gewerbesteuereinnahmen ausdrückt. Die Änderung in der
Baulandpolitik sehen wir positiv. Die Stadt kauft Grund, der zu Bauland entwickelt Bürger*innen angeboten wird. Es wurde ein Energienutzungsplan entwickelt und verabschiedet, vor Kurzem bereits das Konzept für die Kommunale Wärmeplanung. Das Rauch-Haus und das Ettner-Haus wurden für die Verwaltung und für Bürger*innen saniert und somit zwei wertvolle Gebäude in der Mitte der Stadt erhalten. Das kulturelle Angebot hat sich mit der Nutzung der Kulturkantine verjüngt und belebt die Innenstadt. Die Digitalisierung an den Schulen, v.a. aber auch im Rathaus wurde weitergeführt. Die Verlagerung der Raiffeisenbank-Geschäftsstelle nach Kelheim lässt auf eine endlich positive Entwicklung des Wöhrdplatzes hoffen, der Kauf des VfL-Geländes hat zwar leider die Insolvenz von Kelheim Fibres nicht abwenden können, aber die Stadt kann das Gelände nun in ihrem Interesse weiterentwickeln. Auch das Seniorenheim ist endlich auf den Weg gebracht, Kindergartenplätze stehen mehr zur Verfügung.
Es liegen aber weitere wichtige Pflichtaufgaben vor uns.
Dafür braucht Kelheim Beständigkeit und Verlässlichkeit, keine großspurige Versprechungen, eine
Beständigkeit die wir in einem Bürgermeister sehen, der mit Hauptwohnsitz in Kelheim lebt und wirkt.
Unsere Bitte: Geht am 22. März wählen!
