Neuer Vorstand und erstes Ehrenmitglied bei den Abensberger Grünen

Ortsverband wählt Führungsteam neu und ehrt Urgestein Richard Zieglmeier

Der Abensberger Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen hat einen neuen
Vorstand. In einer Versammlung am 16. Oktober im Restaurant stanxxs haben
die Mitglieder turnusgemäß das Sprecherduo, die Schriftführung sowie die
Beisitzer neugewählt.

Klaus Heid fasste das Wesentliche aus der Amtszeit des scheidenden
Vorstands zusammen, welche vor allem vom Kommunalwahlkampf geprägt
war. Zu den alljährlichen Höhepunkten der grünen Veranstaltungen zählten
auch der politische Gillamoosmontag, bei dem in diesem Jahr u. a. Anton
Hofreiter (MdB) und Katharina Schulze (MdL) vertreten waren. „Für die
Organisation und Umsetzung des grünen Frühschoppens, bei denen der
Ortsvorstand maßgeblich beteiligt ist, bekommt man viel Anerkennung in
unserer Partei weit über die Grenzen des Landkreises hinaus“, so Heid.

Mit der Kommunalwahl 2026, aus der die Grünen mit zwei Stadtratsmandaten
hervorgegangen waren, endete die aktive Laufbahn des Abensberger
Urgesteins Richard Zieglmeier als Kommunalpolitiker. Bianca Martin würdigte
seine Arbeit und herausragende Bedeutung für den Ortsverband: „Richard
hat unseren Ortsverband gegründet und jahrzehntelang als Sprecher und
Stadtrat geprägt. Wir schätzen das sehr und freuen uns auch zukünftig über
seine Expertise.“ Unter großem Applaus wurde Zieglmeier mit einer Urkunde
zum ersten Ehrenmitglied der Abensberger Grünen ernannt.

Nach der Entlastung des Vorstands durch die Versammlung folgten die
Neuwahlen. Die Wahlleitung übernahm Dorothea Seider, Erste Sprecherin der
Grünen im Kreisverband Kelheim.

Bianca Martin und Klaus Heid wurden in ihren Ämtern als Sprecher bestätigt.
Paul Hutschenreuther, der dem Vorstand bisher als Beisitzer angehörte, ist der
neue Schriftführer des Ortsverbands. Die Stadtratsmitglieder Magdalena
Groll-Zieglmeier und David Haller wurden zusammen mit Sabrina
Rimmelspacher zu Beisitzern gewählt.

Damit wächst der Vorstand um zwei Personen an und geht paritätisch besetzt
sowie gestärkt in die kommenden beiden Jahre.


Auf dem Bild fehlt David Haller