Stadtratswahl Kelheim


Unser Bürgermeisterkandidat:

Daniel Elsner

E-Mail: Daniel.elsner@gruene-keh.de

Telefon: 0151/27055687


Alter

38 Jahre

Familienstand

Verheiratet, 2 Söhne (6 und 3 Jahre)

Wohnort

Kelheimwinzer

Beruf

Ingenieur für Umweltanlagen und Brandschutz

 

 

Beruflicher Werdegang

  • Seit 2006: Kelheim Fibres GmbH
    • 2006–2010: Ausbildung zum Chemielaboranten
    • 2010–2015: Berufsbegleitendes Studium zum Bachelor Verfahrenstechnik (Hochschule Anhalt)
    • 2018–2020: Berufsbegleitendes Studium zum Master Wirtschaftsingenieurwesen (Hochschule Anhalt)
  • 2005–2006: Wehrdienst in Dillingen an der Donau
  • 2005: Fachoberschulabschluss (FOS) in Kelheim
  • 2003: Realschulabschluss in Riedenburg

Ehrenamtliches Engagement

  • Aktiver Feuerwehrdienstleistender bei der FFW Kelheim-Stadt
  • Vereinsvorsitzender der FFW Kelheim-Stadt e.V.

Warum ich Bürgermeister von Kelheim werden möchte:

Kelheim ist meine Heimat – und ich will sie gestalten!

Ich liebe diese Stadt. Hier lebe ich mit meiner Familie, hier engagiere ich mich seit Jahren – ob als Feuerwehrmann, Vereinsvorsitzender oder Ingenieur. Kelheim hat so viel Potenzial, und ich möchte es nutzen, um unsere Stadt zukunftsfähig, lebenswert und sicher für alle Generationen zu machen.

Meine Vision für Kelheim:

  1. Familienfreundlichkeit & Zusammenhalt Kelheim soll eine Stadt sein, in der Familien Wurzeln schlagen können – mit bezahlbarem Wohnraum, guter Kinderbetreuung und einem Miteinander der Generationen. Ich will, dass Eltern, Großeltern und Kinder hier ein Zuhause finden, in dem sie sich wohlfühlen und unterstützt werden.
  2. Kelheims Potenzial ausschöpfen – im Einklang mit Lebensqualität Unsere Stadt hat Stärken: eine lebendige Wirtschaft, eine wunderschöne Natur und engagierte Bürger:innen. Ich möchte Tourismus, Gewerbe und Wohnraum so entwickeln, dass sie sich gegenseitig stärken – ohne die Lebensqualität zu gefährden. Dazu gehören klare Konzepte für nachhaltige Mobilität, attraktive Innenstädte und eine intakte Umwelt.
  3. Klimaschutz als Menschenschutz Die Klimakrise ist real – und Kelheim muss vorbereitet sein. Ich will unsere Stadt resilienter machen: gegen Hitze, Starkregen und andere Extremwetterereignisse. Das bedeutet:
    • Schattenplätze und Trinkwasserspender für alle
    • Notfallpläne für klimatisierte Räume bei Hitzeperioden
    • Investitionen in erneuerbare Energien und Energieeffizienz Denn Klimaschutz ist kein Luxus – er schützt unsere Gesundheit, unsere Kinder und unsere Zukunft.

Warum ich?

Weil ich praktische Lösungen kenne – als Ingenieur, der täglich mit Umwelt- und Sicherheitsthemen arbeitet. Weil ich Verantwortung übernehme – als Feuerwehrmann, der im Notfall handelt, und als Vereinsvorsitzender, der Menschen zusammenbringt. Und weil ich Kelheim liebe – und genau diese Leidenschaft braucht es, um unsere Stadt voranzubringen.

Gemeinsam können wir Kelheim noch besser machen – für uns, für unsere Kinder und für die Generationen nach uns.

Meine Position zu nennenswerten Stadtratsentscheidungen der vergangenen Jahre:

Seilbahn-Idee und Verkehrsstudie: Ein klares „Ja“ zur sachlichen Prüfung Ich habe die Idee einer Seilbahn als Anstoß für eine dringend notwendige, objektive Verkehrsstudie unterstützt. Kelheims Verkehrsinfrastruktur braucht eine fundierte Analyse durch Expert:innen, um Schwachstellen zu identifizieren und nachhaltige Lösungen zu entwickeln. Die Studie hat gezeigt, dass der Ausbau des Bus-ÖPNV eine zentrale Rolle spielen muss – ein Ergebnis, das ich ausdrücklich begrüße.

Kritik am Landratsamt: Es ist nicht hinnehmbar, dass das Landratsamt die Umsetzung der Studienergebnisse – insbesondere den Ausbau des ÖPNV – zunächst aus Kapazitätsgründen blockiert hat. Hier fehlt es an Weitsicht und Verantwortungsbereitschaft. Kelheim braucht eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik, die den Bedürfnissen der Bürger:innen gerecht wird und die Lebensqualität in unserer Stadt verbessert.

Mein Standpunkt:

  • Verkehrswende jetzt: Die Ergebnisse der Studie müssen endlich umgesetzt werden – besonders der Ausbau des ÖPNV.
  • Transparenz und Dialog: Entscheidungen müssen sachlich und unter Einbeziehung der Bürger:innen getroffen werden.
  • Keine Scheindiskussionen: Statt über Symbolprojekte zu streiten, brauchen wir praktische Lösungen für den Alltag der Kelheimer:innen.

Keine Rücknahme der geplanten Potenzialflächen!

Ich verstehe die Sorgen der Anwohner:innen der geplanten Flächen – ihre Bedenken sind berechtigt und müssen gehört werden. Die Bildung einer Bürgerinitiative und das Einreichen einer Petition sind ein wichtiges Zeichen gelebter Demokratie. Doch genau hier liegt auch die Verantwortung der Stadtpolitik:

Entweder bezieht man die Bürger:innen von Anfang an mit ein und plant gemeinsam – oder man steht zu den getroffenen Beschlüssen und der bereits investierten Zeit! Es ist falsch, kurz vor der Kommunalwahl aus Angst vor Wählerstimmenverlusten eine Kehrtwende einzuleiten. Die Energiewende braucht Planungssicherheit und Mut, nicht taktisches Lavieren.

Mein Ansatz:

  • Dialog statt Konfrontation: Die Anwohner:innen müssen aktiv in die Planung einbezogen werden – mit transparenten Informationen und echten Beteiligungsmöglichkeiten.
  • Gemeinsame Lösungen finden: Die Gewinne aus erneuerbaren Energien können direkt vor Ort reinvestiert werden – z. B. in Kindergärten, ÖPNV oder lokale Projekte. So profitieren alle!
  • Kein Rückzieher: Eine Rücknahme der Flächen wäre ein falsches Signal – für den Klimaschutz und für die Glaubwürdigkeit der Kommunalpolitik.

Klimaschutz ist Menschenschutz. Lasst uns gemeinsam Lösungen finden, die Kelheim nach vorne bringen – ökologisch, sozial und wirtschaftlich!

Meine Position zum Kauf des VFL-Geländes durch die Stadt Kelheim:

Ein klares „Ja“ zum Erwerb – für den Erhalt des Gemeinwohls!

Der Kauf des VFL-Geländes durch die Stadt war eine wichtige und richtige Entscheidung. Durch den Nachtragshaushalt konnte verhindert werden, dass das Gelände an einen Investor verkauft wird. Ein privater Investor hätte das Areal mit hoher Wahrscheinlichkeit für wirtschaftliche Zwecke genutzt – möglicherweise auf Kosten der Vereine und der Bürger:innen.

Warum der Kauf durch die Stadt sinnvoll ist:

  • Sicherung des Gemeinwohls: Die Stadt kann die Interessen der Nutzer:innen – wie den VFL, den RSC und andere Vereine – langfristig fördern und erhalten.
  • Verhinderung von Spekulation: Ein Investor hätte das Gelände möglicherweise bebaut oder für andere wirtschaftliche Zwecke genutzt, was den Verlust eines wichtigen Freiraums für die Kelheimer:innen bedeutet hätte.
  • Zukunftsfähige Nutzung: Die Stadt hat nun die Möglichkeit, das Gelände gemeinsam mit den Vereinen und Bürger:innen weiterzuentwickeln – sei es für Sport, Freizeit oder Gemeinschaftsprojekte.

Mein Standpunkt: Der Kauf des VFL-Geländes ist ein wichtiges Signal für die Unterstützung des Vereinslebens und den Erhalt von Freiflächen in Kelheim. Es zeigt, dass die Stadt bereit ist, in die Lebensqualität ihrer Bürger:innen zu investieren und nicht nur wirtschaftliche Interessen zu verfolgen.


Unsere Liste:



  • 09: Maria Roßbauer
  • 10: Daniel Stephan
  • 11: Maria Rind
  • 12: Simon Sporer
  • 13: Maria Eberl
  • 14: Hozan Ali
  • 15: Christine Stark
  • 16: Dr. Konrad Plank
  • 17: Dr. Agnes Braun-Schmidt
  • 18: Karl Mirwald
  • 19: Dr. Astrid Rank
  • 20: Sebastian Böhm
  • 21: Fiona Christoph
  • 22: Christian Mühl
  • 23: Gabriele Bauer
  • 24: Emanuel Lange

Unser Programm:

  • Klimaschutz beginnt vor der Haustür – gemeinsam machen wir Kelheim stark und klimaresilient.
  • Klimaschutz ist Menschenschutz – wir stärken Kelheim gegen Hitze, Starkregen, Dürren und Risiken.
  • Wir fördern Familienpolitik, die Generationen verbindet und Wohnraum, Betreuung und Pflege sichert.
  • Verkehrspolitik schafft Lebensqualität marode Nebenstraßen sanieren für mehr Verkehrssicherheit.
  • Bürgerbeteiligung stärkt Kelheim – ihr entscheidet, wo Tempo 30 nötig ist und Radwege Vorrang haben.
  • Mehr Transparenz entsteht durch frühe Info und echte Mitsprache der Bürger bei wichtigen Themen.
  • Wir stehen für eine bunte, offene Stadtgesellschaft, in der alle Menschen sicher und friedlich leben.
  • Barrierefreiheit muss vorankommen, damit alle Menschen in Kelheim selbstständig teilhaben können.
  • Die Stadtratswahl am 8.3.2026 fällt auf den Frauentag – beste Chance für mehr Frauen im Stadtrat!